Studie untermauert Bedeutung der Evaluierung psychischer Fehlbelastungen

02.03.2014 08:36

Eine Studie der TK zeigt erneut die Wichtigkeit der Evaluierung psychischer Belastungen und dass Deutschland hier gegenüber Österreich auf jeden Fall rechtlichen Aufholbedarf hat. Zitat aus der Studie: „Angesichts der dramatisch wachsenden Zahl psychischer Erkrankungen und der dadurch verursachten Fehlzeiten gehört die psychische Dimension in die vom Arbeitgeber vorzunehmende Gefährdungsbeurteilung eines Arbeitsplatzes. Die DGPs fordert, bei der Gefährdungsbeurteilung eines Arbeitsplatzes die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Arbeitspsychologie zu berücksichtigen und Arbeitspsychologen zur Beurteilung hinzuziehen“, so Margraf. In Österreich gibt es seit 2002 eine rechtliche Verankerung, die mit der Novellierung 2013 noch konkretisierter wurde.
Mehr zur Studie unter: TK.de Stressumfrage

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